Praxis für klassische Homöopathie  Annegret Germer

Einsatzgebiete der klassischen Homöopathie

 

Die klassische Homöopathie kann bei akuten wie bei chronischen Beschwerden eingesetzt werden.

 

Schwerpunkt einer homöopathischen Behandlung sind meist chronische und wiederkehrende Beschwerden sowie Gemütsverstimmungen und psychische Beschwerden.

 

Hierbei geht es nicht darum, die Beschwerden möglichst schnell "wegzuzaubern", sondern den Organismus so zu stärken, dass eine dauerhafte Heilung oder zumindest deutliche Linderung der Beschwerden in ihrer Intensität und ihrem zeitlichen Auftreten erfolgen kann.

 

Ob bei körperlichen oder seelischen Beschwerden - oberstes Ziel einer homöopathischen Behandlung ist es, dem Patienten zu mehr WohlbefindenLebensqualität und dadurch nicht zuletzt zu mehr Lebensfreude zu verhelfen.

 

Im Folgenden einige Beispiele möglicher Einsatzgebiete:

  
Allgemein:

- Allergien / Heuschnupfen / Asthma

- Infektneigung

- chronische / wiederkehrende Entzündungen (z.B. Nebenhöhlenentzündung,  Blasenenzündungen u.a.)

- chronische / wiederkehrende Schmerzen (z.B. Kopf-, Rücken-, Gelenkschmerzen u.a.)

- Schlafstörungen

- seelische und psychische Beschwerden (Ängste, Panik, depressive Verstimmungen)

- Kummer und Trauersituationen

- Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen bei Erwachsenen und Kindern

- Arthrose / Arthritis

- rheumatische Beschwerden

- Neuralgien

- chronische Kopfschmerzen

- Hauterkrankungen

- Störungen des Verdauungstraktes

- chronische Folgen nach akuten Erkrankungen oder Verletzungen und Unfällen (nie mehr richtig gesund seit...)

...

 

Babies und Kleinkinder

- Anpassungsschwierigkeiten von Säuglingen (Schreibabies)

- Zahnungsbeschwerden

- Erkältungskrankheiten

- Ein- u. Durchschlafstörungen

- soziale Anpassungsschwierigkeiten ( Trotzanfälle ; Trennungsprobleme ; Ängste )

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Schulkinder und Jugendliche: 

- Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen

- Entwicklungs- und Wachstumsstörungen

- Schulschwierigkeiten 

- Prüfungsängste

- Essstörungen

- pubertätsbedingte Beschwerden

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Mädchen und Frauen:

- Wechseljahrsbeschwerden

- Menstruationsbeschwerden ; prämenstruelles Syndrom 

- Beschwerden während Schwangerschaft und Stillzeit

- Beschwerden durch chronische Überlastungssituationen

- pubertätsbedingte Beschwerden

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Grenzen der Homöopathie:

 

 

Wie jede andere Heilmethode hat auch die Homöopathie ihre Grenzen und es braucht schulmedizinische Versorgung. Insbesondere die Notfall- und Unfallmedizin sind ein Segen und häufig lebensrettend. Zerstörte Strukturen wie z.B. zerstörtes Organgewebe kann auch die Homöopathie nicht wieder herstellen. Ein gebrochenes Bein muss geschient werden. Manche Operationen sind lebensnotwendig.

 

Bei stark fortgeschrittenen Erkrankungen kommt es darauf an, wie stark der Organismus bereits geschädigt ist. In vielen Fällen kann die Homöopathie jedoch sehr gut begleitend zu schulmedizinisch notwendigen Maßnahmen eingesetzt werden, um den Heilprozess zu beschleunigen (z.B. beim Beinbruch, nach Operationen etc.), begleitend den Organismus zu stärken oder als palliative Behandlung mit dem Ziel, die Lebensqualität des Patienten im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern. 

 

Bei konkreten Fragen, sprechen Sie mich gerne an!